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++ Die blaue Volkspartei: AfD auf Erfolgskurs in Mitteldeutschland ++

Die aktuellen Prognosen zu den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg liefern ein eindeutiges Stimmungsbild: Die AfD ist in Mitteldeutschland längst zur Volkspartei geworden!

Und wir gewinnen immer weiter an Stärke. SPD und Linke sind dagegen weit abgeschlagen. Laut Analysen des Berliner Instituts Wahlkreisprognose.de stehen die Chancen gut, dass die kommenden Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen bei der Erststimmenverteilung zweitstärkste Kraft werden, in Brandenburg immerhin drittstärkste Kraft. Ein Ergebnis am Horizont, auf das wir uns sehr freuen.

Besonders spannend wird es in Sachsen. Dort wird am 1. September 2019 gewählt. Amtsinhaber Kretschmer muss um sein Amt bangen, denn der blaue Wind weht im voll ins Gesicht. Die AfD sehen die Umfragen bei starken 25 Direktmandaten, die Grünen drei und die Linke eines. Die SPD dagegen: kein einziges. Im Wahlkreis Görlitz II führt die CDU nur noch mit einem Prozent gegenüber unserer Bürgerpartei.

Ob für Kretschmer, Ramelow oder das rot-rote Bündnis in Brandenburg - die Landtagswahlen werden ordentlich durchputzen und im Osten keinen politischen Stein auf dem anderen lassen. Die Bürger Ostdeutschlands durchschauen die billigen Wahlkampfmanöver der SPD mit ihrem unbezahlbaren Sozialstaat, aber auch die Union, die plötzlich Einsicht in der entglittenen Asylpolitik heuchelt. Wer die Menschen gegen alle Widerstände vertritt, ist die AfD. Danke an alle, die uns unterstützen. Ein besonderes Dankeschön auch an die treuen Bürger Mitteldeutschlands. Bei euch geht es noch 2019 aufwärts.

www.welt.de/politik/deutschland/article188821947/Prognose-fuer-die-Landtagswahlen-Der-Osten-wird-...
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erstellt am 15.02.19

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Willingmann (SPD) hat heute gemeinsam mit Kay Senius (Landesarbeitsagentur) im Wirtschaftsministerium in Magdeburg die Ergebnisse einer Arbeitsmarktstudie zur Braunkohle vorgestellt. Dr. Per Kropp, Hauptautor der Studie vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), verwies auf zwei Probleme: Zum einen stellten die Betroffenen mit hohem Altersdurchschnitt „branchenspezifisches Humankapital“ dar. Zum anderen ist deren Einkommensstruktur mit durchschnittlich 3744 € die höchste aller Branchen und somit in alternativen Berufen schwierig zu erreichen. Minister Willingmann sprach angesichts der zugesagten Milliardenhilfen des Bundes von „Fördermitteln, die reichlich zur Verfügung stehen“.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Alexander Raue, zeigte eine andere Perspektive auf: „Wir sollten die Braunkohle bewahren und die zugesagten Fördermittel des Bundes einsetzen, um bereits jetzt alternative Strukturen für den Zeitpunkt zu schaffen, wenn die Gruben tatsächlich ausgekohlt sein werden. Ich fordere die Förderung von Unternehmensgründern für Biotechnologie, Medizintechnik und Entwicklung künstlicher Intelligenz in den Braunkohlerevieren. Damit wäre ein nachhaltiger Übergang für die Zeit nach der Braunkohle eingeleitet.“
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erstellt am 14.02.19

++ Heute AfD-Landesparteitag in Möckern 👍🏻 // Unser KV Burgenlandkreis ist sehr gut vertreten und freut sich auf einen produktiven Tag in gemütlicher, patriotischer Atmosphäre! 🇩🇪 ++ ... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 02.02.19

Während der heutigen „Fridays for Future“-Demonstration vor dem Landtag in Magdeburg ist es zu gewaltsamen Attacken gegen AfD-Abgeordnete und Polizisten gekommen. Um für den Klimaschutz zu demonstrieren, hatten sich auf dem Domplatz nicht nur Schüler eingefunden, sondern auch zahlreiche Akteure aus der linken Szene, darunter Robert Fietzke (DIE LINKE-Jugendkoordinator) und der Landtagsabgeordnete Hendrik Lange (DIE LINKE). Die AfD-Abgeordneten Ulrich Siegmund und Jan Wenzel Schmidt sowie eine AfD-Fraktionsmitarbeiterin wurden während ihres Gesprächs mit den Schülern durch mehrere Personen beleidigt und physisch attackiert. Als die Polizei nach Meldung des Vorfalls die Personalien der Täter aufnehmen wollte, wurden die Beamten ebenfalls verunglimpft, angegangen und ein Polizist dabei auf die Straße gestoßen. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung erstattet.

Ulrich Siegmund MdL, 1. stellv. Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion, sagte dazu: „Der Vorfall zeigt, dass die ,Fridays for Future‘-Demos aufgrund der linken Vereinnahmung nicht so harmlos sind, wie gerne medial verbreitet wird. Wir wollten lediglich mit einigen Schülern über ihre Meinung zum Klimaschutz sprechen und haben dies phasenweise auch geschafft. Allerdings ist unser Gesprächsangebot bei Robert Fietzke auf wenig Gegenliebe gestoßen, sodass er sich dazu berufen fühlte, die Menge gegen uns aufzuhetzen, woraufhin wir eingekesselt und attackiert wurden. Auch die Rolle von Hendrik Lange war dabei mehr als fragwürdig. Er filmte die Attacken auf die Polizisten, anstatt in irgendeiner Form einzugreifen und die Situation zu schlichten. Lange beweist damit, dass die Fraktionsmitglieder der Linken den Boden der Rechtsstaatlichkeit längst verlassen haben. Derart unredliches Verhalten eines Landtagsabgeordneten sollte Konsequenzen nach sich ziehen!“

Der Sprecher für Jugendpolitik, Jan Wenzel Schmidt - AfD, zeigte sich ebenfalls entsetzt von den Ausschreitungen: „Es ist sehr besorgniserregend, wie diese Schülerdemo von den Linken vereinnahmt und für die Aufwiegelung zu Gewaltakten missbraucht wurde. Als wäre das unentschuldigte Fehlen in der Schule nicht schlimm genug, wird die leichte Beeinflussbarkeit der Jugendlichen auch noch dazu verwendet, um eine Drohkulisse gegen AfD-Politiker und Gesetzeshüter aufzubauen. Zu welcher gesellschaftlichen Verrohung, die im Plenum getätigten Äußerungen wie ,Danke Antifa‘ von der Linken-Politikerin Quade führen, haben die linken Schlägertruppen heute erneut bewiesen.“

Weitere Infos gibt es in folgendem Video: is.gd/MXpirG
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erstellt am 01.02.19

+++ Gegen das Vergessen! 🇩🇪 Einer nationalen Katastrophe gedenken! // Heutige Gedenkfeier zum Untergang der Wilhelm Gustloff und den 9.000 Toten 🙁 ++++++ Gegen das Vergessen! 🇩🇪 Einer nationalen Katastrophe gedenken! // Heutige Gedenkfeier zum Untergang der Wilhelm Gustloff und der 9.000 Toten 🙁+++

Am heutigen 30. Januar 2019 fanden sich mehrere Mitglieder und Bürger zu einer ersten, kleinen Gedenfeier zum Untergang der Wilhelm Gustloff zusammen. Auf dieser AfD-Veranstaltung sprachen der Kreisvorsitzende der AfD Burgenlandkreis, MdL Marcus Spiegelberg, sowie der Kreisschatzmeister Ernst Wehler, welcher insbesondere den geschichtlichen Kontext ausführlich berichtete. Im Anschluss wurden ein Grabgesteck sowie durch alle Teilnehmer einzelne weiße Rosen zum Gedenken und zur Ehre der 9.000 Opfer dieser nationalen Katastrophe niedergelegt.

>> Vollständige Rede von MdL Spiegelberg zum heutigen Anlass:
"Liebe Bürger aus Weißenfels und Umgebung. Der 30. Januar ist der Tag einer nationalen Katastrophe für uns alle. Vor 74 Jahren wurde die Wilhelm Gustloff, ein deutsches Flüchtlingsschiff am Ende des Krieges, mit seinen über 10.000 Passagieren an Bord – die meisten waren Frauen und Kinder auf der Flucht vor der Roten Armee – auf dem Weg von Gotenhafen bei Danzig Richtung Kiel durch ein feindliches U-Boot versenkt.
9.000 Menschen ertranken in den eisigen Fluten der Ostsee, was diesen Untergang zur verlustreichsten Schifffahrtskatastrophe in der Geschichte der Menschheit und somit auch zu der größten deutschen Schifffahrtskatastrophe macht. Daraus allein erklärt sich bereits, warum es uns allen ein Anliegen sein sollte, heute diesen auf der Flucht getöteten Menschen zu gedenken.
Für mich selbst ist das heutige Gedenken – wie für einige von Ihnen sicherlich auch – zudem ein persönliches Anliegen, da unsere Familiengeschichten eng mit der Flucht und Vertreibung infolge des Zweiten Weltkrieges verbunden sind.
Millionen Menschen in Europa, besonders aber innerhalb des deutschen Volkes, mussten ihre Heimat verlassen, waren Hunger, Kälte sowie der Gefahr von Überfällen und Vergewaltigungen ausgesetzt. Viele Millionen, darunter die Opfer der Gustloff, überlebten dies nicht.
Meine Großmutter sowie ihre Geschwister und ihre Eltern traf dasselbe Schicksal, wenn auch zum Glück ohne Todesopfer. Sie wurden aus ihrer Heimat im Sudetenland vertrieben und mussten im übrig gebliebenen Nachkriegsdeutschland ihr Leben neu erkämpfen. Dieses Schicksal hat meine, hat viele Familien und ihre Geschichten geprägt – auch gerade hier in Weißenfels, wo ebenfalls Tausende Flüchtlinge, vor allem aus dem Sudetenland, Schlesien, aber zum Teil auch aus Ostpreußen – eine erzwungene neue Heimat fanden.
Meine Damen und Herren, der Untergang der Wilhelm Gustloff in der Ostsee mag für manche fern der Küste als zu weit weg und wenig relevant angesehen werden, aber das ist ein gravierender Irrtum. Sie ist ein Teil einer großen, nein der größten nationalen Katastrophe, die uns Deutschen je in der Geschichte passiert ist.
Einer Katastrophe, die ganze Teile unserer Kultur und Identität sowie ganze Volksgruppen fast gänzlich aus der Geschichte gestrichen hat. Ein Teil unserer nationalen Identität, der buchstäblich auf der Flucht zurückgelassen werden musste.
Neben zahlreichen verlustreichen Fluchtrouten an Land, steht der Untergang der Gustloff und der damit verbundene Tod von 9.000 Menschen dabei stellvertretend für all diejenigen, die über den Seeweg ihr Leben retten wollten. Er gibt in einem einzigen fassbaren Ereignis dem gesamten Leid und Elend jener Zeit ein erschreckendes Gesicht.
Ich bin mir daher sicher, dass die Bedeutung des Unterganges der Wilhelm Gustloff eigentlich für jeden – auch für uns hier in einer deutschen Flüchtlingsstadt wie Weißenfels – klar ersichtlich ist.
Nun – aber warum, meine Damen und Herren, warum wird der heutige Gedenktag dann nicht umfangreicher beachtet? Warum wird den Opfern nur unzureichend gedacht? Warum wird praktisch nirgends in Deutschland und auch nicht in Weißenfels dieser nationalen Tragödie jährlich gedacht?!
Liebe Teilnehmer, mir fällt es schwer, dazu eine für uns alle logische und vernünftige Antwort zu finden, da es keine vernünftigen und logischen Gründe gibt. Und es fällt mir an dieser Stelle schwer, diese Frage vorwurfslos und ohne Unterstellungen hinsichtlich politischer Einseitigkeit zu beantworten, auch wenn dieser Vorwurf nicht sonderlich abwegig ist.
Fakt ist, dass Versuche des öffentlichen Gedenkens jährlich von diversen, heute einmal nicht näher benannten Gruppen regelmäßig angegriffen werden und man als Begründung Deutschlands zugeschriebene Rolle im Zweiten Weltkrieg sowie die des deutschen Volkes insgesamt heranzieht. Da werden nicht selten die kriegsbedingte Nutzung des Schiffes im Vorfeld als gewichtiger eingerechnet und Opfer des Weltkrieges und damaliger Grausamkeiten durch andere Opfer relativiert.
Doch, meine Damen und Herren, Opfer bleiben Opfer. Egal auf welcher Seite des Krieges sie standen, egal welcher ethnischen Gruppe sie angehörten, ob sie Soldat oder - wie mehrheitlich bei der Wilhelm Gustloff – ob sie Zivilisten waren!
Jeder Tote verdient Andacht. Insbesondere jene, die Opfer von Gewalt wurden.
Aus diesem Grund, meine Damen und Herren, aus diesem Grund sind wir heute hier. Wir ehren die Toten und wir stellen uns der Verantwortung, Geschichte zu bewahren und große, nationale Katastrophen – auch wenn sie vielleicht 50, 74 oder auch 100 Jahre zurückliegen – nicht einfach unter den Teppich der Geschichte zu kehren, sondern als festen Teil unserer nationalen Erinnerungskultur zu schützen!
Dies ist unsere Verantwortung! Dies ist unser Erbe! – Für alle Zeit!
Ich danke Ihnen!"
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erstellt am 30.01.19

+++ Erklärung des Kreisvorstandes der AfD Burgenlandkreis +++

Liebe Parteifreunde und Sympathisanten,

mit großem Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass unsere langjährige Gallionsfigur und ehemaliger Vorsitzender André Poggenburg mit sofortiger Wirkung aus der AfD ausgetreten ist. Auch wenn wir diesen Schritt nicht billigen, so respektieren wir jedoch seine Entscheidung, zukünftig eigene politische Wege zu beschreiten.

Als verbleibender Kreisvorstand können wir Ihnen aber versichern, dass wir auch weiterhin gut aufgestellt sind, um alle weiteren Schritte in Ruhe und überlegt angehen zu können.
Wir versprechen Ihnen, die begonnene Arbeit im Interesse des deutschen Volkes konstruktiv und konsequent fortzusetzen, um die bisher erreichten Ergebnisse noch weiter auszubauen!

Unseren politischen Gegnern, die sich nach der gestrigen Entwicklung darauf freuen, dass wir uns im Süden Sachsen-Anhalts nun selber zerlegen und dies mit der Hoffnung auf einen entspannten Wahlkampf verbinden, können wir gutem Gewissens die Vorfreude und Hoffnung nehmen. Sie können sich gewiss sein, dass Ihnen von uns im Wahlkampf ein unangenehmer Wind ins Gesicht blasen wird.

Mit patriotischen Grüßen

Marcus Spiegelberg - amtierender Kreisvorsitzender
Ernst Wehler - Kreisschatzmeister
Matthias Sanftleben - Schriftführer
Uwe Gewiese - Beisitzer
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erstellt am 11.01.19

+++ Erklärung des Kreisvorstandes der AfD Burgenlandkreis +++

Liebe Parteifreunde und Sympathisanten,

mit großem Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass unsere langjährige Gallionsfigur und ehemaliger Vorsitzender André Poggenburg mit sofortiger Wirkung aus der AfD ausgetreten ist. Auch wenn wir diesen Schritt nicht billigen, so respektieren wir jedoch seine Entscheidung, zukünftig eigene politische Wege zu beschreiten.

Als verbleibender Kreisvorstand können wir Ihnen aber versichern, dass wir auch weiterhin gut aufgestellt sind, um alle weiteren Schritte in Ruhe und überlegt angehen zu können.
Wir versprechen Ihnen, die begonnene Arbeit im Interesse des deutschen Volkes  konstruktiv und konsequent fortzusetzen, um die bisher erreichten Ergebnisse noch weiter auszubauen!

Unseren politischen Gegnern, die sich nach der gestrigen Entwicklung darauf freuen, dass wir uns im Süden Sachsen-Anhalts nun selber zerlegen und dies mit der Hoffnung auf einen entspannten Wahlkampf verbinden, können wir gutem Gewissens die Vorfreude und Hoffnung nehmen. Sie können sich gewiss sein, dass Ihnen von uns im Wahlkampf ein unangenehmer Wind ins Gesicht blasen wird.

Mit patriotischen Grüßen

Marcus Spiegelberg - amtierender Kreisvorsitzender
Ernst Wehler - Kreisschatzmeister
Matthias Sanftleben - Schriftführer
Uwe Gewiese - Beisitzer

Die Gewalt gegen die AfD steigert sich beständig und es stellt sich berechtigt die Frage, wann der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat kippt. Das COMPACT-Magazin widmet sich in seinem aktuellen Video dem Thema:

youtu.be/um04O9wVaG0BITTE NICHT VERGESSEN: Sie können unseren YouTube-Kanal kostenlos abonnieren – Button ist gleich rechts. Und bitte aktivieren Sie nach abgeschlossenem Abonne...
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erstellt am 07.01.19

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Der AfD-Kreisverband BURGENLANDKREIS
wünscht Ihnen einen
GUTEN RUTSCH
und ein gesundes sowie patriotisches
NEUES JAHR 2019!

#AfD #Burgenlandkreis #BLK
afd-burgenlandkreis.de
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erstellt am 31.12.18

Der AfD-Kreisverband BURGENLANDKREIS
wünscht Ihnen einen 
GUTEN RUTSCH
und ein gesundes sowie patriotisches
NEUES JAHR 2019!

#AfD #Burgenlandkreis #BLK
https://afd-burgenlandkreis.de

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erstellt am 24.12.18

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