NEUES

Dieter Stier (CDU) stimmte für den Migrationspakt!

Auch auf Druck einer starken AfD hat die CDU in Sachsen-Anhalt auf ihrem Parteitag gegen den links-utopischen Migrationspakt gestimmt. Auch im Landtagsplenum stimmte die CDU in der Kenia-Koalition für die Ausschussverweisung des Antrages der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt und lehnte ihn nicht ab.

Dass Dieter Stier dann allerdings im Bundestag für den Migrationspakt stimmte, ist schon beachtlich und stellvertretend für die Haltung der CDU im Burgenlandkreis.
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 02.12.18

Dieter Stier (CDU) stimmte für den Migrationspakt! 

Auch auf Druck einer starken AfD hat die CDU in Sachsen-Anhalt auf ihrem Parteitag gegen den links-utopischen Migrationspakt gestimmt. Auch im Landtagsplenum stimmte die CDU in der Kenia-Koalition für die Ausschussverweisung des Antrages der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt und lehnte ihn nicht ab.

Dass Dieter Stier dann allerdings im Bundestag für den Migrationspakt stimmte, ist schon beachtlich und stellvertretend für die Haltung der CDU im Burgenlandkreis.

Unsere Redebeiträge zur Demo in Naumburg gegen den UN-Migrationspakt. Es begrüßte Vorstandsmitglied Uwe Gewiese - Burgenlandkreis, danach folgten die Redner Lydia Funke, MdL, Marcus Spiegelberg - AfD, Benjamin J. Przybylla und natürlich André Poggenburg.

Etwa 100 Teilnehmer folgten den Ausführungen sehr interessiert und spendeten teils enthusiastisch Beifall. Begleitet wurde die Veranstaltung durch intolerantes Gezeter und Gepfeife einer linken „Brüllaffenhorde“, aber das ist bekannter Standart bei einer Kundgebung der AfD.

Hören Sie sich die gesamten Redebeiträge oder die Beiträge einzelner Redner gern in aller Ruhe an, wir sind auch an Ihrer Einschätzung zum Thema Migrationspakt interessiert.

Ihre AfD Burgenlandkreis
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 27.11.18

Gegen den UN-Migrationspakt!

#AfD-Demo in Naumburg mit den Rednern Lydia Funke, MdL, Marcus Spiegelberg - AfD, Benjamin J. Przybylla sowie André Poggenburg, etwa 100 Teilnehmern und einer pfeifenden und schreienden Horde intoleranter Toleranzprediger auf der anderen Straßenseite.
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 27.11.18

Zum heutigen #Volkstrauertag war die #AfD in Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege bei mehreren Gedenkveranstaltungen vor Ort.

In Naumburg, Weißenfels, Zeitz, Laucha und Stößen wurden Kränze niedergelegt, in weiteren Ortschaften nahmen AfD-Mitglieder an Gedenkveranstaltungen teil, so bspw. in Theißen gemeinsam mit dem dortigen Schützenverein.

Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender André Poggenburg zum heutigen Tag:

„Ein Volk, welches seine Toten vergisst, beginnt sich in den Gezeiten der Geschichte aufzulösen. Genau das wollen neulinke Ideologen, genau das werden wir aber verhindern!“

Landtagsabgeordneter und stellv. Kreisvorsitzender Marcus Spiegelberg - AfD weiter:

"Am heutigen Volkstrauertag gedenken wir aller Opfer der beiden Weltkriege und insbesondere aller deutschen Opfer - ob unschuldiger Zivilist oder heldenhafter Soldat! Und auch wenn die volksfernen Eliten der Altparteien in ihrem Wahn von Multikulti und Pro-EU das Opfergedenken am Volkstrauertag immer häufiger für die Legitimation ihrer unverantwortlichen Politik missbrauchen und die geschichtlichen Hintergründe dazu verdrehen wollen, werden wir dem stets entgegen wirken!"
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 18.11.18

Zu einem weiteren Fauxpas kam es beim ÖRF, wozu sich André Poggenburg als medienpolitischer Sprecher äußerte:In der gestrigen Polizeiruf-110-Folge ist die Ausstattung eines Dienstbüros mit Aufklebern der Antifa, wie „FCK AFD“ und „FCK NZS“, an einer Pinnwand sowie an einem Laptop zu sehen gewesen. André Poggenburg, medienpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, kritisierte diese Darstellung:

„Zur besten Sendezeit versucht man allen Ernstes zu suggerieren, dass Antifa-Aufkleber als gebräuchliche Bürodekoration eines Polizeibeamten dienen und verunglimpft dabei zugleich eine demokratisch gewählte Partei. Pikanterweise ist die Antifa für ihre Gewaltbereitschaft, ganz besonders gegenüber Polizei und Staat, bekannt. Hier wird langsam deutlich, welchen Agitationsauftrag der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu erfüllen hat. Die Macher von ,Der Schwarze Kanal‘ aus der DDR würden sich wohl verzückt die Hände reiben. Entscheidende Verantwortung für das ARD-Programm hat übrigens Christine Strobl, Tochter Wolfgang Schäubles und Frau des baden-württembergischen Innenministers, Thomas Strobl. Somit zeigt sich erneut, wer die Strippen im Hintergrund zieht und diese als AfD-feindlich wahrzunehmende Darstellung, trotz gebotener Neutralität des ÖRF, zu stützen scheint. Vor diesem Hintergrund ist unsere Forderung zur Abschaffung des Rundfunkzwangsbeitrages umso aktueller und angebrachter. Es kann und darf nicht sein, dass unsere Bürger diese Indoktrination noch aus der eigenen Tasche bezahlen müssen!“
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 14.11.18

Zu einem weiteren Fauxpas kam es beim ÖRF, wozu sich André Poggenburg als medienpolitischer Sprecher äußerte:

Der UN-Migrationspakt sollte eher als Volksauflösungspakt deklariert werden, da er die legale Einwanderung nahezu jedes Einwanderungswilligen in die Teilnehmerstaaten vorsieht.

Deutschland dürfte demnach wohl mit Kulturbereicherung durch mehrere zig Millionen rechnen. Sicherheitslage und Sozialsysteme würden völlig zusammenbrechen, unsere Kultur würde sich auflösen und verflüchtigen.

Jeder Politiker, der sich seinem Wahlvolk verpflichtet fühlt, wird diesen utopischen Pakt des Verderbens vollkommen ablehnen.

Ja zur Hilfe, aber zur Hilfe vor Ort!

Ihr
André Poggenburg
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 13.11.18

Der UN-Migrationspakt sollte eher als Volksauflösungspakt deklariert werden, da er die legale Einwanderung nahezu jedes Einwanderungswilligen in die Teilnehmerstaaten vorsieht. 

Deutschland dürfte demnach wohl mit Kulturbereicherung durch mehrere zig Millionen rechnen. Sicherheitslage und Sozialsysteme würden völlig zusammenbrechen, unsere Kultur würde sich auflösen und verflüchtigen.

Jeder Politiker, der sich seinem Wahlvolk verpflichtet fühlt, wird diesen utopischen Pakt des Verderbens vollkommen ablehnen.

Ja zur Hilfe, aber zur Hilfe vor Ort!

Ihr
André Poggenburg

100 Jahre Weimarer Republik

Die erste Demokratie auf deutschem Boden wurde durch gewaltbereite ‚Rote Garden‘ sabotiert, die dann wiederum ‚Braune Horden‘ auf den Plan riefen, mit allem Schrecken der dann hereinbrach.

Die Demokratie ist heute wieder in Gefahr, Linksfaschisten toben erneut durch deutsche Straßen, zündeln, randalieren, bedrohen politisch Andersdenkende und den Rechtsstaat.

Lassen wir die weitere Spirale der Eskalation nicht wieder zu, stoppen wir den linken Spuk auf friedlichem und parlamentarischem Wege, so lange es noch möglich ist.

Wir, als Blaue Demokraten, müssen heute verhindern was Deutschland und Europa damals heimsuchte!

Ihr
André Poggenburg
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 11.11.18

100 Jahre Weimarer Republik

Die erste Demokratie auf deutschem Boden wurde durch gewaltbereite ‚Rote Garden‘ sabotiert, die dann wiederum ‚Braune Horden‘ auf den Plan riefen, mit allem Schrecken der dann hereinbrach.

Die Demokratie ist heute wieder in Gefahr, Linksfaschisten toben erneut durch deutsche Straßen, zündeln, randalieren, bedrohen politisch Andersdenkende und den Rechtsstaat. 

Lassen wir die weitere Spirale der Eskalation nicht wieder zu, stoppen wir den linken Spuk auf friedlichem und parlamentarischem Wege, so lange es noch möglich ist.

Wir, als Blaue Demokraten, müssen heute verhindern was Deutschland und Europa damals heimsuchte!

Ihr
André Poggenburg

Auf Einladung des Abgeordneten Andreas Mrosek fand am 08.+09.11. 2018 eine zweitägige Reise nach Berlin statt, an der auch einige Mitglieder des Kreisverbandes Burgenlandkreis teilnehmen konnten.

Höhepunkt dabei war natürlich der Besuch des Bundestages, bei dem wir eine Fragestunde mit Abgeordneten der AfD-Fraktion hatten, eine Sitzung auf den Besucherrängen des Plenarsaales verfolgen und anschließend die gläserene Kuppel besichtigen konnten.

Aber auch geschichtlich war diese Reise sehr informativ.
Beim Besuch des Stasi-Museums wurde allen Teilnehmern bewusst, dass wir alle Kräfte aufwenden müssen, um nie wieder Diktatur in Deutschland zuzulassen.
Der Besuch der Museumsinsel, genauer gesagt des Neuen Museums führte uns zurück in längst vergangene Epochen der Menschheitsgeschichte.

Abgerundet wurde das Programm, das unter Leitung der Bundespresseamtes stand, durch eine dreistündige Stadtrundfahrt, auf der wir unterhaltsam mit der Geschichte der Hauptstadt bekannt gemacht wurden.

Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle den beiden Angestellten des MdB Andreas Mrosek, Frau Margret Wendt und Nadine Koppehel, die in der Vorbereitung und Duchführung dieser Reise eine hervorragende Arbeit geleistet haben.
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 10.11.18

Klartextrede unseres Vorsitzenden André Poggenburg in Eberswalde:

André Poggenburg
Klartextrede bei der Kundgebung in Eberswalde/ Brandenburg am 03.11.2018
... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 08.11.18

mehr Beiträge ...