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Bevorstehende Auszeichnung der Eheleute Nierth aus Tröglitz

Bevorstehende Auszeichnung der Eheleute Nierth aus Tröglitz

Am 23. Mai, dem Tag des Grundgesetzes, sollen die Eheleute Nierth aus Tröglitz im Burgenlandkreis vom Bündnis für Demokratie und Toleranz in Berlin zu „Botschaftern für Demokratie und Toleranz“ ernannt werden. Begründet wird dies mit angeblicher Courage und ihrem Kampf gegen Fremdenhass. Markus Nierth trat 2015 als Bürgermeister des Ortes Tröglitz zurück, nachdem er große Ablehnung und scharfe Kritik vom Großteil der Einwohner für seine Flüchtlingspolitik erntete.

Dazu André Poggenburg, AfD-Kreisvorsitzender und Kreisrat im Burgenlandkreis sowie fachpolitischer Sprecher gegen Extremismus der AfD-Landtagsfraktion: „Es ist völlig unverständlich, ja sogar unverschämt, wie die Eheleute sich seit 2015 in der Opferrolle suhlen und ständig mit erhobenem Moralfinger auf andere zeigen, statt ihre eigenen Fehler vor den Einwohnern des Ortes einzuräumen. Als Bürgermeister hatte Herr Nierth damals, über die Köpfe und Ansichten vieler Bürger seines Ortes hinweg, seine ganz persönliche Ansicht einer ‚Willkommenskultur‘ ausleben wollen. Dass er dafür massive Kritik, vielleicht auch Anfeindungen, erntete, ist durchaus nachvollziehbar.

Besonders beschämend ist dazu noch die Tatsache, dass sich die Eheleute Nierth eines Brandes in einer angedachten Asylunterkunft in Tröglitz, bei dem trotz intensiver Polizeiarbeit kein Täter und somit auch kein politischer Hintergrund ermittelt werden konnte, für ihren linken Kampf gegen die Interessen vieler Bürger bedienten und missbrauchte. Auch das ständige Verunglimpfen der AfD gehört zum undemokratischen Standartrepertoire der Nierth’s, womit sie nicht nur den Großteil der Einwohner aus Tröglitz, sondern auch fast 25 Prozent der Wähler Sachsen-Anhalts eine Ohrfeige verpassen. Wenn dies nun mit einer Auszeichnung für Demokratie und Toleranz vergolten werden soll, kann das nur als weiterer geschmackloser Witz dieses Merkelsystems gelten.“